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<pre>In den letzten vier Liga-Spielen lief die Torfabrik des BVB auf Hochtouren. Die Schwarz-Gelben schossen immer mindestens vier Tore — 4 in Stuttgart, 4 gegen Augsburg, 4 in Leverkusen und sogar 7 gegen den FC Nürnberg.  <p> In der Bundesliga hat es für die Fortuna noch nicht für einen Sieg gereicht, allerdings gab es im Oberhaus auch erst zwei Duelle.  <p>  Dennoch betonte Streich, dass der Klassenerhalt noch lange nicht erreicht ist: „Es wird ein Ritt auf der Rasierklinge bis zum letzten Spieltag, dass wir in der Liga bleiben.“ In Dortmund wird es noch einmal schwieriger werden, auch wenn der BVB seine eigenen Probleme hat. <p> Düsseldorf gegen Freiburg! Während sich der eine mittlerweile stabilisiert hat, grundelt der andere am Tabellenende herum. Die Fortuna befindet sich am Samstag (15:30 Uhr) einmal mehr unter Zugzwang. <p>  Dabei passte es jedoch ins Bild der vergangenen Jahre, dass der kleine Paukenschlag mit einem torlosen Remis zu Ende ging; in den Duellen gegen die Bayern tritt die Vertretung aus der Banken-Metropole schließlich schon seit längerer Zeit ohne jedwede offensiven Ambitionen an.  </pre>


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<pre>Selbst das 0:3 gegen den FC Bayern — die bis dato einzige Saison-Schlappe — ließ die Gewissheit zurück, dass sich die Mannschaft von Dirk Schuster in der deutschen Eliteliga nicht verstecken muss: So wäre etwa der VfL Wolfsburg jüngst nicht böse gewesen, hätte es in der Allianz Arena zu einer ähnlich gnädigen Niederlage gereicht.  <p> St. Pauli holte beim torlosen Remis gegen Leipzig seinen ersten Punkt in der laufenden Saison und auch die erste Weiße Weste. Nimmt man die Partien aus der Spielzeit 2010/11 hinzu, als die Kiezkicker zuletzt im Oberhaus zugegen waren, dann warten sie seit mittlerweile 16 BL-Spielen auf einen Sieg. 17 sieglose Bundesliga-Partien am Stück wären für den SCP eingestellter Vereins-Negativrekord.  <p>  Seinen neunten Saisontreffer erzielte der 28-Jährige erstmals nicht als Ersatzspieler, denn gegen die Werkself spielte er von Beginn an. <p> Dazu hat Dortmund die letzten fünf Heimspiele gegen Werder allesamt gewonnen und alle mit jeweils nur einem Tor Unterschied – 2:1, 1:0, 3:2, 3:2 und letzte Saison mit 4:Bremen konnte zuletzt im April 2007 (!) beim BVB gewinnen. Damals feierten die Grün-Weißen einen 2:0-Erfolg. <p>  Diese Bilanzen dürften auch der Grund für die sehr eindeutige Siegquote für Dortmund sein. für die Wettanbieter gilt der BVB als haushoher Favorit für das Kräftemessen mit der „alten Dame“.  </pre> 


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<pre> Drei Tore in der BayArena sollten für Wolfsburg für nichts Zählbares reichen, weil Leverkusen mal wieder in der Nachspielzeit zuschlug (3:4). für den VfL war das die dritte Pleite am vierten Spieltag. Das war den Wölfen zuletzt vor 13 Jahren passiert. Zu Hause haben die Niedersachsen ihre saisonübergreifend letzten drei BL-Partien alle verloren und dabei insgesamt sieben Gegentreffer kassiert.  <p> Gegen die krassen Außenseiter aus Freiburg und Bremen machte der Mannschaft folglich noch eine ganze Menge Sand im Getriebe zu schaffen; namentlich im Breisgau setzten sich die Münchner nur unter reichlich glücklichen Umständen durch.  <p>  Mit ihrer streng auf Sicherheit geeichten Taktik stellten sich die Schanzer in der laufenden Saison schließlich schon oft genug als ein geistiger Bruder des Mit-Aufsteigers heraus — mit einem Auftritt am Limit kann sich der Außenseiter bei den Westfalen also vielleicht doch Gehör verschaffen. <p>  Vier Spiele, vier Siege, 16:3 Tore – die Bayern legten den geteilt besten Start einer Mannschaft in eine neue Bundesliga-Saison hin. Die letzten drei Pflichtspiele in Kiel, gegen Dinamo Zagreb in der Champions League und zuletzt in Bremen gewann der FCB mit insgesamt 20:3 Toren! Gegen einen amtierenden Meister haben die Münchner allerdings keines der letzten vier Duelle gewonnen. <p>  Soll es trotzdem erneut in die Champions League gehen, muss sich somit nun schon das samstägliche Gastspiel in Augsburg als Wendepunkt erweisen; in der Fuggerstadt bietet sich zudem auch Markus Krösche die letzte Chance, Bayer in seiner kurzen Amtszeit doch noch etwas Gutes zu tun.  </pre>


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<pre> Deshalb soll in den verbleibenden Trainingstagen vor dem Rückrundenstart gegen Wolfsburg noch am Offensivspiel gefeilt werden. „Wir wollen uns schneller vom Ball trennen, mehr in die Tiefe spielen. Wir haben in unserem Offensivspiel schon noch etwas zu tun“, so Stöger.  <p> Angesichts der zuvor abgelieferten Gala-Auftritte scheint es eines der letzten Mysterien der Bundesliga zu sein, warum der Tabellenzweite ausgerechnet bei den biederen Hamburgern nie einen Fuß auf den Boden bekommt; einen rätselhafteren Angstgegner hätten die Dortmunder schließlich kaum auftreiben können.   <p> Was die Dortmunder Offensive so gefährlich macht: Die bislang 27 erzielten Tore wurden von 14 (!) verschiedenen Torschützen erzielt, zudem gab es schon 10 Treffer von Einwechselspielerâ€¦ <p>  Aber die Statistiken besagen auch, dass die Chancen auf einen Auswärtssieg der Frankfurter trotz Platz vier in der Auswärtstabelle sehr gering sind:  <p> Insgesamt sind die „Königsblauen“ aber derzeit die fünftbeste Auswärtsmannschaft der Liga, während Leverkusen in der Heimtabelle aufgrund von zwei Niederlagen in den jüngsten drei Heimspielen nur auf dem 9. Platz zu finden ist.  </pre>


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<pre> Gladbach kassierte bei den Bayern die vierte Niederlage in den letzten fünf Partien. In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage stehen die Fohlen mit nur einem Punkt und 10:15 Toren auf dem letzten Platz. Kurios: Nur drei Teams haben in den letzten fünf Spielen öfter getroffen als die Borussia. Weiter zurückblickend ist diese seit sechs BL-Begegnungen ohne Sieg (2U, 4N).  <p> Schließlich gehört der BVB in dieser Spielzeit einmal mehr zum engeren Kreis der Titelkandidaten, während die Augsburger bislang einen nur bedingt bundesligatauglichen Eindruck hinterlassen haben.  <p>  Sage und schreibe 30 Gegentreffer musste die Schubert-Elf über denselben Zeitraum hinweg hinnehmen — die letzten drei davon am Sonntag in Hamburg. <p>  Schon die Begegnung in der Hinrunde hatte schließlich offenbart, dass die Schanzer gegen den Tabellenzweiten an ihre Grenzen stoßen: Mit der 0:4-Schlappe handelte sich das Team im heimischen Audi-Sportpark die höchste Niederlage der laufenden Spielzeit ein.  <p> Doch einmal mehr zeigten die Bayern in der Hintermannschaft Schwächen, die von den Düsseldorfern, in Person von Dodi Lukebakio, eiskalt ausgenutzt werden.  </pre>


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